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In seinem neuen Buch "Reise in Ostpolen. Orte am Rand der Mitte" hat sich Matthias Kneip erneut auf Entdeckungsreise ins Nachbarland begeben, um interessante Menschen und einzigartige Orte in dessen östlichem Grenzgebiet aufzuspüren. Orte, deren Bedeutung häufig größer ist als ihre Bekanntheit. Wer vermutet dort schon die Wiege des Erfinders der Kunstsprache "Esperanto", die ersten Erdölförderungsanlagen der Welt, oder die eindrucksvolle Flusslandschaft eines "polnischen Amazonas"? Seine Begegnungen mit Orten dieser ebenso faszinierenden wie entlegenen Region Europas beschreibt Kneip in einfühlsamen literarischen Essays, die mit Bildern untermalt sind. Veranstaltungen ab September 2011 (auf Wunsch mit Bildern).
"Jeder, der wirklich wissen möchte, was Polen ausmacht, sollte sich mit diesem Buch im Gepäck auf die Reise machen. Der Autor verleiht nicht nur Orten und Menschen eine Stimme. Er verwebt in seinen Geschichten geradezu kunstvoll Filme, Legenden, Merkwürdigkeiten und literarische Texte, durch welche eine lebendige, fesselnde Lektüre entsteht, der sich der Leser kaum entziehen kann." Olga Tokarczuk
Mittelbayerische Zeitung
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„Die Gedichte und Aphorismen von Matthias Kneip gewinnen dem scheinbar Banalen irrwitzige und ironische Wendungen ab. Das Lachen bricht nicht aus, sondern bleibt zunächst stecken, irgendwo im Hals, schlägt dann im Hirn an – ‚bin schon da!‛ – bevor es den Weg findet hinaus, querfeldein über einen wenig begangenen Gedankenpfad.
Eine Gedichtsammlung, die Lust macht auf das Genre und die aufräumt mit dem Vorurteil, dass Witz, Ironie und Nonsens Gedichten den Tiefgang nehmen. Blöd, aber trotzdem sinnig ...!”
Harald Grill
"Blöd -- da lügt der Buchtitel -- sind sie nicht, dafür umso sinniger. Hintersinnig. Den Band zu Hause zu haben, ist also kein Fehler; man kann Kneips Gedichte ruhig öfter als einmal lesen. Neben den Gedichten finden sich in "blöd aber sinnig" herrlich passende Illustrationen von Tom Meilhammer, die nicht nur den Erwerb des Buchs, sondern auch einen neuerlichen Besuch der Stadtbücherei lohnend machen, da Meilhammers Bilder aus dem Buch dort noch bis zum 30. Oktober ausgestellt sind. Und auch die kann man sich ruhig öfter als einmal ansehen."
Mittelbayerische Zeitung
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mond so nah
eines nachts
war er vom himmel
gestiegen
ich fand ihn strahlend
in einer pfütze
liegen
wollte ihn
in meinen händen
wiegen
doch der mond
lachte nur
war nicht zu kriegen
Zu bestellen über House of the Poets: www.hotpoets.de
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Materialien und Kopiervorlagen für den Geschichtsunterricht.
Cornelsen-Verlag. Berlin 2007.
Gedichte. Zweisprachig. Mit einem Vorwort von Feliks Netz. Biblioteka Slaska. Katowice 2004.
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| Liebes Verhältnisse |
Grundsteine im Gepäck - Begegnungen mit Polen |
zärtlich kriegen |